Partner


Der Gesundheitskongress des Westens 2020 bietet die Chance, sich mit Innovationen und Zukunftsideen zu präsentieren. Partner haben hier die richtige und exklusive Plattform. Anfragen richten Sie bitte an:

Claudia Küng
Geschäftsführerin, WISO S.E. Consulting GmbH

Tel.: +49 (0)30 / 263 9249 0
Mail: info@wiso-consulting.de


Der Gesundheitskongress des Westens 2020 wird unterstützt von:


Exklusiver Finanzpartner


Die apoBank: die führende Bank im Gesundheitswesen. Von Heilberuflern für Heilberufler – dieses Prinzip zeichnet die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (kurz „apoBank“) seit mehr als 100 Jahren aus. Es ist elementar für ihr Selbstverständnis als Genossenschaft: Zum einen wird sie von akademischen Heilberuflern getragen; diese sind Eigentümer der Bank und gestalten die Genossenschaft aktiv mit. Zum anderen ist die apoBank auf ihre Betreuung spezialisiert. Damit verfügt sie über ein deutschlandweit einzigartiges Geschäftsmodell. Kunden sind die Angehörigen der Heilberufe, ihre Standesorganisationen und Berufsverbände, Einrichtungen der Gesundheitsversorgung und Unternehmen im Gesundheitsmarkt. Die Bank begleitet die Heilberufler in jeder Lebensphase. Spezialisierte Berater unterstützen die Kunden der apoBank professionell bei der Planung und  Gestaltung ihrer finanziellen Situation, beruflich wie privat. Die Schwerpunkte reichen von Finanzierungsfragen über die Geldanlage bis hin zur Gestaltung der Altersvorsorge. Dabei greift die Bank auf ihre langjährige finanzwirtschaftliche Erfahrung, ihre Kompetenz im Gesundheitswesen und ein gewachsenes Netz bewährter Partner zurück. Mit den Standesorganisationen und Berufsverbänden aller Heilberufsgruppen arbeitet die apoBank traditionell eng zusammen. Sie unterhält zudem gute Kontakte zu den weiteren Akteuren im Gesundheitsmarkt. Der offene Dialog miteinander trägt wesentlich dazu bei, dass die apoBank ihren Satzungsauftrag – die wirtschaftliche Förderung und Betreuung der Heilberufler sowie ihrer Organisationen und Einrichtungen – zuverlässig erfüllen kann. www.apobank.de


Unsere Partner



2,9 Millionen Menschen haben sich für dieAOK Rheinland/Hamburg – Die Gesundheitskasse als ihre Kranken- und Pflegeversicherung entschieden. Damit ist die AOK Rheinland/Hamburg die größte Krankenversicherung in Nordrhein-Westfalen und im Bundesgebiet unter den Top 10. Exzellenz im Service erreicht die AOK Rheinland/Hamburg durch ihre besondere Kundenorientierung und Ortsnähe. In über 100 Geschäftsstellen werden die Kunden vor Ort betreut. Jederzeit stehen Expertinnen und Experten des telefonischen AOKServiceCenters Clarimedis den Versicherten mit Rat und Tat zur Seite. Medizinerinnen und Mediziner unterschiedlicher Fachrichtungen und ausgebildete AOK-Sozialversicherungsfachangestellte beantworten medizinische Fragen und geben Informationen rund um die Sozialversicherung. Die AOK Rheinland/Hamburg gilt als Schrittmacher für eine bessere medizinische Versorgung. Zukunftsweisende Behandlungsmodelle, innovative Gesundheitsprogramme und Patientenbegleitung bieten den Versicherten dazu praktische Hilfen. Als Gesundheitskasse unterstützt sie ihre Versicherten bei der Entwicklung gesundheitsfördernder Lebensstile und initiiert viele Projekte in verschiedenen Lebenswelten wie Kindergarten, Schulen und in Betrieben. Sie ist für ein jährliches Haushaltsvolumen von ca. 9 Mrd. Euro verantwortlich. Für mehr Informationen zu den Leistungen und zum Service der AOK Rheinland/Hamburg: www.aok.de/rh




BEITEN BURKHARDT ist eine internationale Wirtschaftskanzlei mit Büros in Deutschland, Brüssel, Russland und China. An unseren neun Standorten beraten mehr als 290 Rechtsanwälte, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer unsere in- und ausländischen Mandanten auf allen Gebieten des Wirtschaftsrechts.
Die umfassende rechtliche und steuerliche Beratung von in der Gesundheitswirtschaft tätigen Unternehmen ist unser Schwerpunkt. Öffentliche, freigemeinnützige und private Träger von Krankenhäusern, Universitätsklinika, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, Pflegeeinrichtungen und MVZ sowie Medizinprodukte- und Pharmaunternehmen, Ärzte, Krankenkassen und Investoren zählen zu unseren Mandanten. www.beitenburkhardt.com


   und  

Die Klinikunternehmen im Bundesverband Deutscher Privatkliniken e.V. (BDPK) wissen, dass Gesundheit eine entscheidende Grundbedingung für eine intakte Gesellschaft ist. Die Aufgabe des deutschen Gesundheitssystems, und damit auch der Kliniken, ist die optimale Erfüllung dieser Grundbedingung. Aktuell geschieht dies in Deutschland mit einer weltweit führenden, hochwertigen medizinischen Versorgung für alle, unabhängig von den finanziellen Möglichkeiten des Einzelnen. Der BDPK vertritt seit über 50 Jahren die Interessen von mehr als 1.000 Krankenhäusern und Rehabilitationskliniken in privater Trägerschaft. Er ist damit maßgeblicher Spitzenverband dieser privatwirtschaftlich tätigen Leistungserbringer und flankiert die zunehmende Privatisierung im deutschen Gesundheitsmarkt. Der BDPK steht für Qualität, Innovation und Wirtschaftlichkeit in der stationären Versorgung. Der Verband der Privatkliniken Nordrhein-Westfalen e. V. (VdPK NRW) vertritt auf Landesebene die Interessen der stationären, teilstationären und ambulanten Akut-, Vorsorge- und Rehabilitationskliniken sowie Pflegeeinrichtungen und angegliederter Versorgungsstrukturen, die in privater Trägerschaft stehen oder dem Selbstverständnis des Verbandes entsprechen. Zu den Aufgaben des Landesverbandes zählt insbesondere die Wahrnehmung der Mitgliedsinteressen gegenüber Gerichten, Behörden, Standes-, Wirtschafts- und Arbeitnehmerorganisationen. Er unterrichtet seine Mitglieder über die wesentlichen arbeits-, tarif- und steuerrechtlichen sowie ärztlichen und wissenschaftlichen Fragen. Der Verband bringt sich bei der Krankenhausplanung, bei Vergütungsfragen oder bei der Vorbereitung neuer Gesetze und Verordnungen bei den verschiedenen Ministerien, Behörden und Ämtern auf Landesebene ein. Zur Weiterentwicklung der Patientenversorgung und Lösung aktueller Problemen hat der VdPK NRW verschiedene Fachausschüsse eingerichtet.
www.bdpk.de und www.vdpk-nrw.de


 

CompuGroup Medical ist eines der führenden eHealth-Unternehmen weltweit und erwirtschaftete 2018 einen Jahresumsatz von rund 717 Mio. Euro. Seine Softwareprodukte zur Unterstützung aller ärztlichen und organisatorischen Tätigkeiten in Arztpraxen, Apotheken, Laboren und Krankenhäusern, seine Informationsdienstleistungen für alle Beteiligten im Gesundheitswesen und seine webbasierten persönlichen Gesundheitsakten dienen einem sichereren und effizienteren Gesundheitswesen. Grundlage der CompuGroup Medical Leistungen ist die einzigartige Kundenbasis mit über 1 Million Gesundheitsprofis als Nutzer, darunter Ärzte, Zahnärzte, Apotheken und sonstige Gesundheitsprofis in ambulanten und stationären Einrichtungen. Mit eigenen Standorten in 19 Ländern und Produkten in 56 Ländern weltweit ist CompuGroup Medical das eHealth-Unternehmen mit einer der größten Reichweiten unter Leistungserbringern. Über 5.500 hochqualifizierte Mitarbeiter stehen für nachhaltige Lösungen bei ständig wachsenden Anforderungen im Gesundheitswesen. https://www.cgm.com/de/index.de.jsp


Gesundbleiben ist nicht bloß Glückssache, man kann auch einiges dafür tun. Die DAK-Gesundheit unterstützt Sie dabei auf vielfältige Weise. Niemand denkt vorab gerne über Krankheit nach. Doch eines ist sicher: Wenn einmal etwas sein sollte, können Sie beim Gesundwerden auf uns zählen.Die DAK-Gesundheit gehört zu Deutschlands größten Krankenkassen: 5,9 Millionen Menschen schenken uns ihr Vertrauen. Tatsächlich bieten wir mehr als andere Kassen. Ein unabhängiger Vergleich von über 80 Krankenkassen bestätigt, dass wir für unsere Versicherten deutlich mehr leisten als der Durchschnitt. Unsere Serviceleistungen und Bonusprogramme heben uns von der Masse ab. 20 Milliarden Euro geben wir im Jahr für die Gesundheit unserer Versicherten aus. Das sind fast 55 Millionen pro Tag für Arztbesuche, Medikamente, Hilfsmittel vom Hörgerät bis zum Rollator, Präventionsangebote wie Ernährungsberatung oder Raucherentwöhnung und noch viel mehr. Arbeitgebern bietet die DAK-Gesundheit Konzepte zur Gesundheitsförderung im Betrieb. Wir nennen das „Vorausschauen. Für Ihre Gesundheit, ein Leben lang.“ Informieren Sie sich umfassend, einfach und bequem unter www.dak.de.




Doctolib bietet Ärzten und Krankenhäusern eine Softwarelösung, die die Effizienz der Einrichtung und Produktivität der medizinischen Mitarbeiter durch ressourcenoptimierten Zeiteinsatz steigert und die Zusammenarbeit von Ärzten erleichtert. Über das Online-Portal und die App können Patienten Ärzte oder Krankenhäuser in der Nähe finden, Termine rund um die Uhr online buchen und selbst verwalten. 2013 in Frankreich gegründet hat sich das Unternehmen zu einem führenden E-Health-Unternehmen in Europa entwickelt. Doctolib arbeitet mit 100.000 Ärzten sowie 2.000 Gesundheitseinrichtungen in Europa zusammen. Die Online Plattform hat aktuell 42 Millionen Besuche monatlich, davon mehr als 2 Millionen bereits in Deutschland. Europaweit sind 1.000 Mitarbeiter bei Doctolib in 40 Städten beschäftigt. In Deutschland ist Doctolib seit 2016 aktiv. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Berlin beschäftigt im deutschen Markt mehr als 250 Mitarbeiter an neun Standorten und betreut in Deutschland 6.000 Ärzte und 56 Gesundheitseinrichtungen (z.B. Krankenhäuser und MVZ). Weitere Informationen über Doctolib finden Sie unter www.doctolib.de




Erfolg durch Innovation und Wachstum. Die HanseMerkur Versicherungsgruppe ist ein konzernunabhängiger mittelständischer Personenversicherer mit Schwerpunkt private Krankenversicherung. Unter dem Dach eines Versicherungsvereins auf Gegenseitigkeit (VVaG) ist die HanseMerkur Versicherungsgruppe außer ihren Kunden, Mitgliedern und Mitarbeitern niemandem verpflichtet. Namhafte und teils langjährige Kooperationspartner wie die DAK oder Fielmann tragen in allen Sparten zum Geschäftserfolg bei. Seit ihrer Gründung vor über 140 Jahren ist die HanseMerkur in der Freien und Hansestadt Hamburg beheimatet. Wachstumstreiber ist das Hauptgeschäftsfeld „Gesundheit und Pflege“. Ende 2015 waren 1.433.098  Kunden bei der HanseMerkur Krankenversicherung AG versichert, davon 237.133 in der Vollversicherung. Auch sie wächst gegen den Branchentrend: Der Nettozugang an natürlichen Personen in der Krankheitskostenvollversicherung betrug im Jahr 2015 im Vergleich zum Vorjahr 5.816. Zahlreiche Ratings und Rankings bestätigen der HanseMerkur sowohl ein umfassendes Leistungsspektrum als auch ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Diese Resonanz umfasst auch alle Bereiche der Kranken- und Pflegeversicherung einschließlich der betrieblichen Krankenversicherung (bKV) und der Auslandsreisekrankenversicherung. http://www.hansemerkur.de/




Intuitive Surgical, Inc., (NASDAQ: ISRG) ist Pionier und weltweit einer der Marktführer im Bereich der roboter-assistierten minimalinvasiven Chirurgie. Wir bei Intuitive sind überzeugt, dass sich das Leben mit minimalinvasiver Versorgung verbessert. Wir nutzen unsere Erfindungskraft, um intelligente Technologien ohne die Einschränkungen anderer Operationsmethoden zu entwickeln. So erweitern wir die Möglichkeiten für Ärzte, die operative Versorgung von Patienten zu verbessern.
Das 1999 auf dem europäischen Markt eingeführte da Vinci®-Operationssystem von Intuitive war das erste roboter-assistierte, minimalinvasive Chirurgie-System, das von der US-amerikanischen Zulassungsbehörde FDA für allgemeine laparoskopische Operationen zugelassen wurde und die CE-Kennzeichnung erhalten hat. Mittlerweile sind in deutschen Krankenhäusern über 140 da Vinci®-Systeme installiert.
Die Vorteile einer roboter-assistierten minimalinvasiven Operation sind in über 18.000 veröffentlichten wissenschaftlichen Studien und Berichten untersucht worden. Roboter-assistierte Chirurgie-Systeme erlauben dem Operateur, mit einer sehr hohen Präzision und besonderer Sorgfalt vorzugehen. Zu den Vorteilen zählen eine reduzierte Narbenbildung, niedrigere Komplikationsraten und kürzere Genesungszeiten. Intuitive verfügt über fast 24 Jahre Erfahrung mit roboter-assistierter Chirurgie – Ärzte setzen das da Vinci®-Chirurgie-System bei zahlreichen Indikationen erfolgreich ein. https://www.intuitive.com/de-de


 


Die KNAPPSCHAFT nimmt als Kasse mit medizinischem Kompetenznetz in der deutschen Sozialversicherungslandschaft als Versicherer und Versorger zugleich eine besondere Stellung ein. Mit einem einzigartigen Verbund aus Krankenversicherung, Krankenhäusern und Reha-Kliniken hat sie in Punkto Spitzenmedizin, Prozessqualität und Versorgungsmanagement jede Menge zu bieten. Umfassend und innovativ stellt die KNAPPSCHAFT seit Jahrzehnten eine medizinische Versorgung auf höchstem Niveau sicher. Mit den prosper-Gesundheitsnetzen wird ein sektorenübergreifendes Modell der Integrierten Vollversorgung betrieben, das seit 20 Jahren Erfolgsgeschichte schreibt. Die KNAPPSCHAFT geht mit hoher Innovationskraft kontinuierlich neue Wege im Versorgungsmanagement. Mit der elektronischen Behandlungsinformation - kurz eBI - wird ein Projekt realisiert, das u. a. bei der Arzneimitteltherapie die Informationslücke zwischen niedergelassenen, Reha- und Krankenhausärzten schließen kann und mehr Sicherheit bietet - für Patienten und Behandler.
Jahr für Jahr zeichnen zahlreiche Unternehmen die KNAPPSCHAFT im Rahmen von Krankenkassenvergleichen für ihr Leistungs- und Serviceangebot sowie für eine hohe Kundenzufriedenheit und Weiterempfehlungsbereitschaft aus. Im Jahr 2018 konnte die KNAPPSCHAFT bei mehreren Erhebungen der Fachzeitschrift FOCUS-MONEY in Bezug auf „Weiterempfehlung, Kundentreue und Leistungsangebot“ sehr gut abschneiden. Des Weiteren hat die Analyse- und Beratungsgesellschaft "ServiceValue" in Kooperation mit der Goethe-Universität Frankfurt am Main und der Tageszeitung „Die WELT" auch dieses Jahr Deutschlands größtes Service-Ranking veröffentlicht und in diesem Zusammenhang der KNAPPSCHAFT erneut die Auszeichnung „Service-Champions“ verliehen.  www.knappschaft.de


Die Lenus GmbH ist ein unabhängiges Beratungsunternehmen im Gesundheitswesen. Von den Standorten in Frankfurt und Potsdam unterstützt das Team bundesweit Krankenhäuser aller Versorgungsstufen und Trägerschaften in wichtigen Sekundär‐ und Tertiärbereichen, z. B. Medizintechnik, Haus‐ und Betriebstechnik, Speisen‐ und Sterilgutversorgung. Mit knapp 20 Experten für Strategie, Betriebswirtschaft und Technik ist Lenus interdisziplinär aufgestellt und entwickelt intelligente Bewirtschaftungskonzepte fürs digitale Zeitalter. In über 200 Projekten konnte Lenus bisher hohe Einsparungen in den Sachkosten erzielen, gleichzeitig die Gesetzeskonformität sicherstellen und die Qualität in den Prozessen verbessern. Das etablierte 4‐Phasen‐Modell basiert auf einer detaillierten Ist‐Aufnahme. In einer umfassenden Expertise arbeitet Lenus unterschiedliche Handlungsempfehlungen als Entscheidungsgrundlage aus. Gemeinsam mit einem Netzwerk aus versierten Fachanwälten, führt Lenus auch Ausschreibungen nach VgV und den neuesten Standards der eVergabe durch. Damit die entwickelten Konzepte nicht in der Umsetzung scheitern, werden neben regelmäßigen Jours fixes, Qualitätsaudits und Begehungen auch Team‐ und Führungskräftecoachings durchgeführt. Geschäftsführer Martin Schröter, dvct‐zertifizierter Personal‐ und Businesscoach, unterstützt die Klinikmitarbeiter dabei, ihre Ängste abzubauen und Hindernisse aus dem Weg zu räumen. Die Realisierungsphase begleitet Lenus Kunden oft vier bis fünf Jahre und kann so auf neue Entwicklungen optimal reagieren und vereinbarte Ergebnisse nachhaltig sicherstellen. www.lenus.de 




Die P.E.G. eG München ist seit 47 Jahren in der Gesundheitswirtschaft für ihre rund 2.900 genossenschaftlichen Mitgliedseinrichtungen tätig. Die Rechtsform stellt sicher, dass erzielte Einsparungen (Gewinne) bei den Mitgliedern verbleiben. Neben dem ganzheitlichen Beschaffungsmanagement bietet die Genossenschaft vor allem Beratung in den Bereichen Prozessmanagement, Technisches Management und Verpflegungsmanagement. Darüber hinaus können die Mitglieder in der PEG-DIE AKADEMIE an Weiterbildungsmaßnahmen für Krankenhaus-Management sowie Pflege- und Funktionspersonal teilnehmen. Die P.E.G. versteht sich als „Brückenbauer“ zwischen den verschiedenen Berufsgruppen innerhalb der Gesundheitseinrichtungen sowie auch zwischen ihren Mitgliedern und marktführenden Lieferanten / Dienstleistungsunternehmen. Die genossenschaftlichen Grundwerte, Solidarität und Gemeinsamkeit sind die Basis für das Geschäftsmodell. Tradition, Größe und das umfassende Dienstleistungs- und Beratungsportfolio machen die  Genossenschaft einzigartig. Mehr erfahren Sie aus unserer Homepage: www.peg-einfachbesser.de



Royal Philips (NYSE: PHG, AEX: PHIA) ist ein führender Anbieter im Bereich der Gesundheitstechnologie. Ziel des Unternehmens mit Hauptsitz in den Niederlanden ist es, die Gesundheit der Menschen zu verbessern und sie mit entsprechenden Produkten und Lösungen in allen Phasen des Gesundheitskontinuums zu begleiten: während des gesunden Lebens, aber auch in der Prävention, Diagnostik, Therapie sowie der häuslichen Pflege. Die Entwicklungsgrundlagen dieser integrierten Lösungen sind fortschrittliche Technologien sowie ein tiefgreifendes Verständnis für die Bedürfnisse von medizinischem Fachpersonal und Konsumenten. Das Unternehmen ist führend in diagnostischer Bildgebung, bildgestützter Therapie, Patientenmonitoring und Gesundheits-IT sowie bei Gesundheitsprodukten für Verbraucher und in der häuslichen Pflege. Philips beschäftigt etwa 80.000 Mitarbeiter in mehr als 100 Ländern und erzielte in 2018 einen Umsatz von 18,1 Milliarden Euro. Mehr über Philips im Internet: www.philips.de



procuratio ist eine Gesellschaft für Dienstleistungen im Sozialwesen mit knapp 1.300 Mitarbeitern und Hauptgeschäftssitz in Erkrath. Sie wurde 1997 von Karl-Hermann Wagner gegründet und realisiert heute einen Jahresumsatz von ca. 60 Mio. Euro. Das Gros des Umsatzes (55%) macht procuratio mit Care-Catering in Krankenhäusern und Senioreneinrichtungen. Der weitere große Geschäftsbereich ist die Gebäudereinigung und personalintensive Dienstleistungen. Ganz gleich, ob bei der Speisenversorgung oder in der Gebäudereinigung, procuratio sieht sich bei seinen Kunden immer auch als Partner im Kampf gegen den Kostendruck. Dabei geht es nie darum, kopflos und ohne Plan einfach Geld zu sparen. Es geht vielmehr darum, über steueroptimierte Gesellschafts- und Vertragsmodelle, über ein kostenbewusstes Management und qualitätsorientiertes Personal eine optimale Dienstleistung zu erbringen. Lernen Sie Dienstleistungen von ihrer besten Seite kennen: • Patienten- und Bewohnerverpflegung • Innovative und investitionsarme Verpflegungslösungen (z. B. Kochen ohne Küche mit Sous-VidePLUS, Stationsküchenversorgung etc.) • Einsatz von Serviceassistenten • Betrieb von Mitarbeiterrestaurants und Cafeterien • Unterhalts- und Glasreinigung, OP-Reinigung • Hol- und Bringedienste • Logistische Leistungen • Bettenaufbereitung • Medizinische Schreibdienste • Patientenaufnahme- und Verwaltung. Besuchen Sie uns an unserem Informationsstand im Ausstellungsforum des Kongresses und probieren Sie unser Sous-Vide-Speisenangebot. Mehr erfahren Sie auf unserer Homepage www.procuratio.com





Die PVS holding (PVS) gehört zu den größten Verrechnungsstellen in Deutschland. Seit mehr als 90 Jahren erbringt die PVS Dienstleistungen mit aktuell mehr als 700 Mitarbeitern im Bereich der Privatabrechnung und der gesetzlichen Honorarabrechnung für Ärzte, Kliniken, MVZ und Labore. Der Abrechnungsservice umfasst ambulante und stationäre Leistungen. Durch moderne Technologien werden Abrechnungsprozesse digitalisiert und dadurch transparent. Kennzahlen und Reports optimieren über Schnittstellen sowohl die Finanzbuchhaltung als auch das Controlling der Kunden und bilden somit einen Mehrwert zur eigentlichen Abrechnungsdienstleistung. Damit übernimmt sie schon heute eine Vorreiterrolle in der Digitalisierung von Gesundheitsdaten. www.ihre-pvs.de




Die Sitex-Gruppe als Marktführer in Deutschland versorgt mit 25 Wäschereien und über 5.000 Mitarbeitern mehr als 500 Krankenhäuser und ebenso viele Alten- und Pflegeheime in Deutschland. Bearbeitet werden über 600.000 kg Wäsche täglich. Über das reine Waschen von Wäsche hinaus bietet Sitex eine Vielzahl zusätzlicher Dienstleistungen:
•    Mietwäsche: die Kunden werden von Sitex mit allen erforderlichen Textilien ausgestattet, vom Strampler für Frühgeborene bis zum eleganten Business-Outfit für den Empfang
•    OP-Vollversorgung: Sitex versorgt seine Kunden mit sterilen OP-Sets aus „High-Tech-Materialien“, stellt Systeme für das aktive Temperaturmanagement des Patienten, bietet sowohl Einweg- als auch Mehrwegsets, liefert seinen Kunden kundenspezifisch konfektionierte Verbrauchsgütersets und bietet hautfreundliche OP-Bekleidung aus innovativen Geweben.
•    Inhouse-Logistik: Sitex liefert mit eigenem Vor-Ort-Personal alle Produkte bis an den Ort der Verwendung, bietet Barcode-basierte Bestellsysteme, Modulversorgung, Schmutzwäscheentsorgung, Bekleidungsausgabeautomaten und bewirtschaftet Wäschezentralen.
•    Controlling: Sitex stellt seinen Kunden Benchmark-basierte Controllingsysteme für die effiziente Bewirtschaftung seines Artikelspektrums. Dadurch soll dem Kunden ermöglicht werden seine Textilverbräuche unter hygienischen, ökologischen, ökonomischen und anwendungsspezifischen Gesichtspunkten zu optimieren.
•    Neue Betätigungsfelder: dazu gehören Logistikzentren, Transportdienstleistungen, Zentralsterilisationen, der Service für Reinigungstextlien (Wischmops, Wischlappen, Putztücher), das Beziehen und die Aufbereitung von Betten etc. www.sitex-gruppe.de


Stryker etabliert sich als Spezialist für Robotertechnologie in der Endoprothetik.
Das amerikanische Unternehmen Stryker steht für Medizintechnik, Produktentwicklung und Innovation in der Gesundheitsversorgung. Es fertigt insbesondere chirurgische und orthopädische Implantate und Instrumente sowie Patiententransportmittel. Auch im Bereich der Computer- und Robotertechnologie haben sich Produkte von Stryker einen Namen gemacht. Überhaupt legt das Unternehmen großen Wert auf Innovation und eine stetige Verbesserung der Gesundheitsversorgung. So werden jährlich rund 860 Millionen Dollar in Forschungsprojekte investiert. Die neueste Entwicklung ist Mako SmartRoboticsTM, eine interaktive Plattform zur Roboterarm-assistierten Chirurgie. Sie unterstützt den Operateur beim Einsatz künstlicher Knie- und Hüftgelenke. Beschäftigte in der Orthopädie und Unfallchirurgie kennen Stryker aus ihrem Praxisalltag. Von künstlichen Gelenken über medizinische und chirurgische Ausrüstung oder Produkte in den Bereichen Neurotechnologie und Wirbelsäule bis hin zu Hilfsmitteln für den Patiententransport – sie alle werden von Stryker gefertigt. Vertreten in über 100 Ländern beschäftigt Stryker weltweit rund 36.000 Mitarbeiter und besitzt über 4.800 Patente. Allein im deutschsprachigen Raum arbeiten rund 2.500 Personen für Stryker; davon mehr als 200 Mitarbeiter in der Forschung. Die Geschichte von Stryker beginnt in den 1930er Jahren in Kalamazoo – einer Kleinstadt in Michigan. Der Chirurg Dr. Homer Stryker strebte danach, neue Hilfsmittel vor allem für den orthopädischen Bereich zu entwickeln, die den Bedürfnissen von Patienten und Ärzten besser entsprächen. In den 1950er Jahren konnte er das inzwischen florierende Geschäft an seinen Sohn Lee Stryker weitergeben. Der Börsengang erfolgte 1979. Strykers Pioniergeist und Entrepreneurship prägen bis heute das breite Produktportfolio der Marke.
Aktuell bietet die Mako-Technologie von Stryker neue Chancen und Möglichkeiten für chirurgische Eingriffe. Bei diesem Verfahren handelt es sich um das Zusammenspiel von Mensch, Computersoftware und Roboterarm-assistierter Technologie. Mit dieser Methode können orthopädische Eingriffe noch präziser und sicherer durchgeführt werden. Die drei Hauptsäulen der Mako-Technologie stehen für: eine präzise Planung am CT-basierten 3D-Modell, ein intraoperatives Anpassen der Positionierung des Implantates anhand der patientenspezifischen Gelenkfunktion sowie die akkurate Umsetzung der Planung mittels der haptischen AccustopTM-Technologie des Roboterarms. Bislang erfolgten weltweit über 300.000 Operationen mithilfe der Mako-Technologie. Außerdem zeugen über 130 „peer reviewed“-Publikationen von den hervorragenden klinischen Ergebnissen.
Aus dem Hause Stryker werden bereits seit Jahren Applikationen für den Knie-Teilersatz („Mako Partial Knee“) sowie für die Hüft-Total-Endo Prothese („Mako Total Hip“) angewendet und seit drei Jahren auch für eine Knie-Total-Endoprothese („Mako Total Knee Arthroplasty“).
Das Besondere an diesem Verfahren ist, dass es die Kinematik der Kniebänder eines Patienten exakt berücksichtigt. Vor der Operation erfolgt eine CT-basierte 3D-Planung. Während der Operation wird die individuelle Bandspannung des Patienten erfasst. Im Anschluss nutzt der Operateur die Roboterarm-unterstützte Technologie zur präzisen und somit noch sichereren Knochenpräparation. Der Eingriff wird durch das marktführende Stryker-Implantat „Triathlon“ optimal ergänzt. www.stryker.de


sowie

Die Kassenärztliche Vereinigung (KV) Nordrhein stellt als Körperschaft des öffentlichen Rechts mit ihren rund 20.000 Mitgliedern die ambulante ärztliche und psychotherapeutische Versorgung der rund 9,5 Millionen Einwohner im NRW-Landesteil Nordrhein sicher. Dazu zählt auch die Versorgung in sprechstundenfreien Zeiten im Rahmen des organisierten Bereitschaftsdienstes. Zu den weiteren Aufgaben der KV Nordrhein zählen die Überwachung, Förderung und Weiterentwicklung der Versorgungsqualität sowie die jährliche Vereinbarung der morbiditätsbedingten Gesamtvergütung mit den gesetzlichen Krankenkassen. Mit diesen schließt die KV Nordrhein Verträge zur Versorgung der Versicherten. Die KV Nordrhein übernimmt die Verteilung der Gesamtvergütung unter den Vertragsärzten, Psychologischen Psychotherapeuten, Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten sowie den zur ambulanten Behandlung ermächtigten Krankenhausärzten. Darüber hinaus vertritt die KV Nordrhein die Interessen ihrer Mitglieder gegenüber Krankenkassen, Politik und Öffentlichkeit und trägt – gemeinsam mit den Krankenkassen – die Verantwortung für eine wirtschaftliche Versorgung der gesetzlich Versicherten im Rheinland. Dazu zählt auch die Verordnung von Leistungen durch Vertragsärzte: Arzneimittel, Heil- und Hilfsmittel, Krankenhausbehandlungen und weitere Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung.
Website: www.kvno.de


Damit sich Ärzte und Psychotherapeuten in ihren Praxen ganz den Patienten widmen können, müssen viele Aufgaben im Hintergrund erledigt werden. Nach jeder Untersuchung geben Medizinische Fachangestellte oder der Arzt selbst Diagnosen, Codes und Abrechnungsziffern in die Praxissoftware ein und versenden die Daten. Aber wo landen diese ganzen Bits und Bytes? Und von wem erhalten niedergelassene Ärzte und Psychotherapeuten anschließend ihr Geld? Wer legt fest, wo ein Orthopäde, Augen- oder Hausarzt sich mit einer Praxis niederlassen darf? Antworten auf Fragen wie diese geben die Kassenärztlichen Vereinigungen. Davon gibt es in jedem Bundesland eine, nur im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen sind es zwei. Die eine von ihnen, die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL), zählt mit etwa 1.750 Mitarbeitern (von denen die Hälfte im Notfalldienst überwiegend geringfügig beschäftigt ist) zu den größten ärztlichen Selbstverwaltungen in Deutschland. Sie vertritt die Interessen von mehr als 14.000 niedergelassenen Ärzten und Psychotherapeuten in der Region Westfalen-Lippe. Dazu handelt die KVWL Verträge mit den Krankenkassen aus, rechnet die ambulanten medizinischen Leistungen ab und verteilt das Honorar an niedergelassene Ärzte und Psychotherapeuten. Durch ihre Arbeit garantieren die Mitarbeiter der KVWL den Bürgerinnen und Bürgern in Westfalen-Lippe eine ambulante medizinische Versorgung auf höchstem Niveau – rund um die Uhr und an 365 Tagen im Jahr. Weitere Informationen zur Arbeit der KVWL sowie zu Stellenausschreibungen und Ausbildungsmöglichkeiten finden Sie auf der Website www.kvwl.de




Die Kassenzahnärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KZVWL) vertritt die rund 5.700 Vertragszahnärzte in Westfalen-Lippe und ist per Gesetz eine Körperschaft des öffentlichen Rechts. Sie ist als Selbstverwaltung für die Sicherstellung der vertragszahnärztlichen Versorgung verantwortlich und Teil der Interessenvertretung der Vertragszahnärzte in Nordrhein-Westfalen. Wichtige Strukturen sind neben dem zweiköpfigen hauptamtlichen Vorstand die 50 Mitglieder umfassende Vertreterversammlung mit ihrem Vorsitzenden und der Haupt-, Finanz und Satzungsausschuss. Über Umlagen und Beiträge der Vertragszahnärzteschaft wird die Verwaltung komplett eigenfinanziert. Die KZVWL hat ihren Sitz in Münster/Westfalen. Bei der KZVWL sind derzeit ca. 150 Mitarbeiter/innen beschäftigt. Website: www.zahnaerzte-wl.de




Der vfa ist der Verband der forschenden Pharma-Unternehmen in Deutschland. Er vertritt die Interessen von 45 weltweit führenden Herstellern und ihren über 100 Tochter- und Schwesterfirmen in der Gesundheits-, Forschungs- und Wirtschaftspolitik. Die Mitglieder des vfa repräsentieren mehr als zwei Drittel des gesamten deutschen Arzneimittelmarktes und beschäftigen in Deutschland ca. 80.000 Mitarbeiter. Sie gewährleisten den therapeutischen Fortschritt bei Arzneimitteln und sichern das hohe Niveau der Arzneimitteltherapie. https://www.vfa.de




Roche ist ein führendes, forschungsorientiertes Unternehmen, das auf die beiden Geschäftsbereiche Pharma, Diagnostik und Daten spezialisiert ist. Roche ist das weltweit größte Biotech-Unternehmen mit Medikamenten für die Onkologie und Hämatologie, Immunologie, Infektionskrankheiten, Augenheilkunde sowie Erkrankungen des Zentralnervensystems. Darüber hinaus ist Roche der bedeutendste Anbieter von In-vitro-Diagnostika und gewebebasierten Krebstests sowie ein Pionier im Diabetesmanagement.  Hauptsitz von Roche ist Basel, Schweiz. Weltweit ist die Roche-Gruppe in mehr als 100 Ländern tätig und beschäftigt über 98.000 Mitarbeitende. In Deutschland beschäftigt Roche rund 16.500 Mitarbeitende. Roche konzentriert sich auf die Entwicklung von Arzneimitteln und Diagnostika, die dazu beitragen, das Leben von Menschen mit schwerwiegenden Erkrankungen zu verlängern und ihre Lebensqualität zu verbessern. Ziel ist es, durch Spitzenforschung innovative Lösungen in Bereichen mit einem bislang ungedeckten medizinischen Bedarf zu entwickeln und so einen nachhaltigen Beitrag für die gesellschaftliche Entwicklung zu leisten. Dafür investierte Roche allein im Jahr 2018 rund 11 Milliarden CHF in Forschung und Entwicklung. Roche verfolgt die Strategie der Personalisierten Medizin. Ziel ist es, noch vor Behandlungsbeginn jene Patienten zu identifizieren, die von einer Therapie profitieren werden, und jene auszuschließen, bei denen die Behandlung wahrscheinlich nicht wirken wird. Dank der engen Verknüpfung der Sparten Pharma und Diagnostik ist Roche führend in diesem Bereich. Roche ergänzt die interne Forschungs-Kompetenz durch externe Partnerschaften und Kooperationen in der ganzen Welt. www.roche.de


in Kooperation mit


Die Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen e.V. (KGNW) ist der Zusammenschluss der Krankenhausträger und ihrer Spitzenverbände in Nordrhein-Westfalen mit Sitz in Düsseldorf. Die KGNW vertritt die 348 nordrhein-westfälischen Krankenhäuser, in denen jährlich mehr als 4,6 Millionen Patienten behandelt werden. Mit über 262.000 Beschäftigten und rund 20.000 Auszubildenden und Schülern sind die Krankenhäuser einer der bedeutendsten Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen. Die KGNW als Krankenhausgesellschaft des größten Bundeslandes bildet mit den 15 anderen Landeskrankenhausgesellschaften und den kommunalen Spitzenverbänden, den Spitzenverbänden der freien Wohlfahrtspflege und der Privatkrankenanstalten die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) als Bundesverband der Krankenhausträger. Aufgabe der KGNW ist es, auf „eine der Würde des Menschen verpflichtete, humane, bedarfsgerechte, leistungsfähige, wirtschaftliche und finanziell abgesicherte Versorgung durch eigenverantwortliche tätige Krankenhäuser mit pluraler Trägerstruktur hinzuwirken“. Weitere Tätigkeitsschwerpunkte sind die Information, Beratung und Unterstützung der Mitgliedskrankenhäuser in allen, das Gesundheitswesen betreffenden Fragen. Die KGNW vertritt ihre Interessen und die ihrer Mitgliedskrankenhäuser gegenüber den anderen Beteiligten im Gesundheitswesen und nimmt die ihr gesetzlich vorgeschriebenen Aufgaben im Rahmen der Selbstverwaltung wahr. www.kgnw.de

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