Pressemitteilung

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Gesundheitskongress des Westens am 20. und 21. März 2013 in Bonn

Change Management: Wer nicht führt, geht unter

27.02. 2013 – Gerät das Unternehmen „Krankenhaus“ in eine schwierige Situation, ist vor allem die Führungskompetenz des Managements gefragt. „Hier ist eine besonders sensible Vorgehensweise in der Unterrichtung und Einbindung der betroffenen Mitarbeiter erforderlich“, gibt Roman Lovenfosse-Gehrt, Kaufmännischer Geschäftsführer Kliniken der Stadt Köln, zu bedenken. Toleranz für erforderliche Maßnahmen dürfe man aber in der Regel nicht erwarten, warnt der Krankenhausexperte, gerade wenn es um die Veränderung der Prozesse bzw. Sparmaßnahmen geht.
 
Die Probleme sind vielfältig: Der medizinische Fortschritt erfordert technische Ausstattung auf dem neuesten Stand, die Personalkosten steigen, die Bevölkerung wird immer älter und damit behandlungsbedürftiger. Gleichzeitig ließt immer weniger Geld aus der öffentlichen Hand.

In Krisenzeiten beginnt für die Unternehmensführung die Abwägung zwischen Einzel- und Unternehmensinteressen. Nicht nur das. „Bei seinen Entscheidungen ist das Klinikmanagement einer Vielzahl von Einflüssen ausgesetzt: Eigentümer, Gesellschafter, Politiker, Kostenträger und Personalvertretung wollen die Veränderungsprozesse in ihrem Sinne beeinflussen“, sagt Lovenfosse-Gehrt.

Auf dem Gesundheitskongress des Westens geht es in einer Veranstaltung um die richtige Unternehmungsführung in schwierigen Situationen. Den neuen Herausforderungen für Personalmanagement und Führung widmet sich auch die Session „Generationenvielfalt am Arbeitsplatz“, bei der die besten Strategien in der Führung von altersgemischten Teams im Fokus stehen. Die neuesten Daten zur wirtschaftlichen Situation der Kliniken aus dem aktuellen Krankenhaus-Rating-Report erfahren Sie in der Session „Welchen Trägern gehört die Zukunft auf dem Klinikmarkt? Wer ist am erfolgreichsten und warum?“

Mehr Informationen und weitere Pressemitteilungen finden Sie unter: www.gesundheitskongress-des-westens.de.

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Pressekontakt:
Eugenie Wulfert
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