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Mehr Qualität im Gesundheitswesen, Ärztemangel, Krankenhäuser in der Krise, Digitalisierung der Medizin – kontroverser Dialog auf dem Gesundheitskongress des Westens


In einigen Tagen wird der Gesundheitskongress des Westens eröffnet, dessen Motto dieses Jahr lautet: „Gute Medizin – eine Frage des Geldes?“

Auf dem führenden Kongress für Gesundheitspolitik und Gesundheitswirtschaft im Westen Deutschlands werden namhafte Referenten auftreten: der Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium Lutz Stroppe, der Patientenbeauftragte der Bundesregierung Staatssekretär Karl-Josef Laumann, der Bremer Gesundheitssenator Dr. Hermann Schulte-Sasse und seine Hamburger Kollegin Cornelia Prüfer-Storcks, die Professoren Wolfgang Greiner, Jürgen Wasem und Eckhard Nagel, Eugen Münch, Aufsichtsratsvorsitzender des RHÖN-Klinikums, Dr. Wolfgang-Axel Dryden, 1. Vorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe, der Vorstand des Dachverbandes der Betriebskrankenkassen Franz Knieps, Prof. Herbert Rebscher, Vorsitzender des Vorstandes der DAK-Gesundheit, sowie der Leiter des neuen Institutes für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen, Dr. Christof Veit. Eröffnet wird der Kongress durch Svenja Schulze, Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen.

Zwei Tage lang geht es in Köln um kontroverse Schwerpunktthemen:

  • die Qualitätsoffensive der Bundesregierung, die Qualitätsdaten zu einzelnen Leistungserbringern in wachsendem Umfang öffentlich machen und unterschiedliche Qualität auch unterschiedlich entgelten will - wozu auch das neue Qualitätsinstitut IQTIG geschaffen wird,
  • den Ärztemangel in Krankenhäusern und ambulanter Versorgung, zu dem der Patientenbeauftragte der Bundesregierung, Karl-Josef Laumann, offen sagt, es gebe in Deutschland eine „Bedrohung der flächendeckenden hausärztlichen Versorgung“,
  • die Krise deutscher Krankenhäuser, die zu gut 40 Prozent im vorvergangenen Jahr defizitär arbeiteten, was möglicherweise zur Schließung einer großen Zahl von Kliniken führen dürfte, und
  • die Digitalisierung der Medizin, die die Gesundheitswirtschaft massiv verändern wird.


Zum Gesundheitskongress des Westens werden rund 900 Besucher erwartet – Klinikmanager, Ärzte, Verantwortliche aus Gesundheitspolitik und Gesundheitsunternehmen, aus Forschung und Wissenschaft. Die neunte Auflage der jährlich ausgerichteten Veranstaltung findet am 25. und 26. März im Kölner Kongresszentrum Gürzenich statt.

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Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Ingrid Völker

Dr. Ingrid Völker
Geschäftsführende Gesellschafterin
WISO S. E. Consulting GmbH | Nymphenburger Straße 9 | 10825 Berlin

Geschäftsführung:
Dr. Ingrid Völker, Geschäftsführende Gesellschafterin
Claudia Küng, Geschäftsführende Gesellschafterin
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