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Dem Leben nicht nur Jahre, sondern den Jahren Leben geben

Wir leben in einer Gesellschaft des langen Lebens. Die Menschen erreichen heute ein höheres Lebensalter als Generationen vor uns. Daraus erwächst aber auch die Notwendigkeit, alles zu tun, um möglichst gesund und kompetent ein hohes Lebensalter zu erreichen. „Es gilt, dem Leben nicht nur Jahre, sondern den Jahren Leben zu geben“, sagt Prof. Ursula Lehr, Bundesministerin a. D. und Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen BAGSO e. V..

Es ist erwiesen, dass Funktionen, die nicht gebraucht werden, mit der Zeit verkümmern. Daher ist es notwendig, nicht nur Aktivitäten im körperlichen, sondern auch in kognitiven und sozialen Bereichen zu fördern. „Wir müssen „bewegt altern“, um fit für 100 zu sein. Wir müssen aber auch lernend altern und Altern lernen“, so Lehr. Ein gesundes, selbstbestimmtes und sinnerfülltes Älterwerden ist aber nicht nur eine individuelle Aufgabe jedes Einzelnen. Die gesamte Gesellschaft, die Länder, die Kommunen und die Gemeinden müssen ihren Beitrag leisten. Lebensqualität werde laut Lehr dort erlebt, wo der Mensch noch eine Aufgabe hat. Wer keine Aufgabe hat, gibt sich auf.

Was ist zu tun, um Pflegebedürftigkeit und Abhängigkeit zu vermeiden oder zumindest hinauszuschieben? Was kann getan werden, um auch mit vorhandenen Einschränkungen noch selbstbestimmt möglichst lange in der eigenen Wohnung bleiben zu können? Welche Unterstützung braucht der ältere pflegebedürftige Mensch, welche Unterstützung brauchen die pflegenden Angehörigen? Wie können dementiell Erkrankte in ihrer gewohnten Umgebung integriert bleiben?

Nach einem Input von Prof. Ursula Lehr diskutieren darüber Martina Hoffmann-Badache, Staatssekretärin im Ministerium für Gesundheit Nordrhein-Westfalen, Ulrike Dapp, Forschungskoordinatorin der Medizinisch-geriatrischen Forschungsabteilung der Albertinen-Gruppe, Prof. Dr. Elisabeth Steinhagen-Thiessen, Leiterin des interdisziplinären Stoffwechselzentrums und Leiterin der Altersmedizin, Charité – Universitätsmedizin Berlin, in der Session „Regionalisierung der Gesundheitsversorgung. Versorgung im Quartier“ am zweiten Kongresstag, die von Prof. Dr. Axel Ekkernkamp, Ärztlicher Direktor und Geschäftsführer des Unfallkrankenhauses Berlin moderiert wird.

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Mit freundlichen Grüßen

Ihre Ingrid Völker

Dr. Ingrid Völker
Geschäftsführende Gesellschafterin
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