Newsletter vom 15.02.2012


AMBULANTE VERSORGUNG: UNTERNHEMERISCHES GESCHICK UND STRATEGISCHER WEITBLICK GEFRAGT


„Zusätzlich zur medizinischen Kompetenz des Heilberuflers ist die unternehmerische Fähigkeit und die wirtschaftliche Tragfähigkeit Voraussetzung für die Finanzierung zukunftsorientierter Versorgungsmodelle“, betont Georg Heßbrügge, Direktor Gesundheitsmärkte und –politik Deutsche Apotheker- und Ärztebank. Neben fachlicher Kernkompetenz sind bei Ärzten und anderen Akteuren innerhalb ambulanter Versorgungstrukturen zunehmend unternehmerisches Geschick und strategischer Weitblick gefragt.  

Der Gesundheitskongress des Westens bietet am 1. Kongresstag zusammen mit den Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe einen Veranstaltungsblock für die Niedergelassenen an. Hinterfragt wird die Lotsenfunktion der Hausärzte ebenso wie die Funktionalität medizinischer Versorgungszentren. Ist wirklich die Regionalisierung des Gesundheitswesens der Königsweg oder führt sie in undurchschaubare Strukturen, die keine einheitlichen Qualitätsstandards mehr zulassen?

Wie strategisch kluge Konzepte Einzelgänger zu Teamplayern machen, welche Investitionen auf die Akteure zukommen und wie diese sich finanzieren lassen, diskutiert Moderator Helmut Laschet,  Chefredakteur Ärzte Zeitung, gemeinsam  mit Georg Heßbrügge sowie Dr. Wolfgang- Axel Dryden, 1. Vorsitzender Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe, Dr. Manfred Klemm, Vorstandsvorsitzender Regionales Gesundheitsnetz Leverkusen, sowie Jochen Brink, Krankenhausgesellschaft NRW.       

Veranstaltung:

  • „Die Zukunft der ambulanten Versorgung – Konzepte, Investitionen, Finanzierung“ Mittwoch, 14. März, 12.00 -13.30 Uhr


Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Ingrid Völker