Newsletter vom 09.03.2011


Gesundheitsreform in Deutschland: War’s das schon oder was kommt noch?

„Geld ist wichtig, löst aber alleine die Probleme nicht“, sagt Stefan Kapferer, Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium. „Nur mit einem Set an Maßnahmen lassen sich die Versorgungsprobleme im deutschen Gesundheitswesen lösen.“ Zum Beispiel müsse man die Zusammenarbeit in der Fläche neu regeln. Wie die Bundesregierung zu einer besseren Versorgung auf dem Land beitragen will, wird Kapferer am kommenden Dienstag beim Gesundheitskongress des Westens 2011 in Essen erläutern. In seinem einführenden Vortrag „Von der Finanzreform zum Versorgungspaket“ wird sich Kapferer zu den aktuellen gesundheitspolitischen Vorhaben von Bundesminister Dr. Philipp Rösler äußern.

Im Anschluss diskutiert er mit Birgit Fischer, der Vorstandsvorsitzenden der BARMER GEK, mit Dr. Regina Klakow-Franck, stellvertretende Hauptgeschäftsführerin der Bundesärztekammer, und Prof. Dr. Matthias Schrappe, Direktor des Instituts für Patientensicherheit, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Kongresspräsident Ulf Fink, Senator a. D., moderiert.

Termin der Veranstaltung: Dienstag, 15. März 2011, 12.15 Uhr bis 13.45 Uhr.

Es ist - nach der großen Eröffnungsveranstaltung - die erste von zwei Dutzend Veranstaltungen mit rund 100 Referaten und Diskussionsbeiträgen namhafter Experten zur Gesundheitspolitik und Gesundheitswirtschaft. Der Gesundheitskongress des Westens hat sich in den fünf Jahren seines Bestehens als Leitkongress der Gesundheitswirtschaft im wichtigen Bundesland Nordrhein-Westfalen und darüber hinaus etabliert. Rund 750 hochrangige Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Verbänden und aus der Medizin treffen sich an diesen zwei Tagen der kommenden Woche in der Philharmonie Essen.

Seien auch Sie mit dabei.

Übrigens: Ärzte erhalten 6 Fortbildungspunkte pro Kongresstag! Die Ärztekammer Nordrhein hat den Gesundheitskongress des Westens als Fortbildungsveranstaltung zertifiziert.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Ingrid Völker