Gesundheitskongress des Westens 2017

Gesundheitskongress des Westens mit nahezu 1.000 Teilnehmern
08.03.2017

Der Gesundheitskongress des Westens in Köln ist heute am späten Nachmittag, nach zwei Tagen intensiven gesundheitspolitischen Austauschs unter fast 1.000 Teilnehmern aus allen Bereichen der Gesundheitspolitik und der Gesundheitswirtschaft, zu Ende gegangen.
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IQTIG-Chef Veit: In vielen Kliniken nicht einmal bei jeder dritten Frühgeburt ein Pädiater dabei
08.03.2017

Zu- und Abschlägen in der Vergütung, wie sie im bereits in Kraft getretenen Krankenhausstrukturgesetz vorgesehenen seien, erteilt Dr. Christof Veit, Leiter des Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen, eine Absage: „Wir glauben nicht, dass man einfach dadurch, dass man ein bisschen mehr oder ein bisschen weniger zahlt, die Qualität verbessern kann“, so Veit heute Morgen auf dem Gesundheitskongress des Westens in Köln.
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Sektoren: Kommt der Big Bang im Gesundheitswesen?
07.03.2017

Gesundheitspolitiker und Vertreter zahlreicher Institutionen haben sich auf dem Gesundheitskongress des Westens in Köln für eine Überwindung der sektoralen Aufspaltung des Gesundheitswesens ausgesprochen.
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Viel Prominenz aus der Gesundheitsbranche trifft sich in Köln
28.02.2017

Wie eine gute Versorgung über die Sektorengrenzen hinweg gewährleistet werden kann, wird nicht nur eines der bestimmenden Themen der nächsten Legislaturperiode des Bundestages sein, wie alle großen Parteien bekunden. Es ist auch das Leitthema beim Gesundheitskongress des Westens, der am kommenden Dienstag in Köln beginnt.
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Kliniken und mehr: Sind integrierte Gesundheitskonzerne das Erfolgsmodell der Zukunft?
07.02.2017

Der Trend zur Konzentration ist rasant: Die Marktentwicklung der letzten Jahrzehnte belegt eindeutig einen Trend in Richtung großer Krankenhausketten und Konzerne. Über 80 Prozent der deutschen Krankenhäuser in privater Trägerschaft gehören etwa zu einem der vier großen Krankenhauskonzerne Helios, Asklepios, Sana und Rhön – und damit fast jedes siebente Krankenhausbett in Deutschland. Doch längst betreiben die „großen Vier“ nicht mehr nur Kliniken, sondern ebenso Medizinische Versorgungszentren, Reha-Einrichtungen und anderes mehr.
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Anti-Korruptionsgesetz: Generalverdacht für Kooperationen im Gesundheitswesen?
31.01.2017

Das seit Juni letzten Jahres geltende Anti-Korruptionsgesetz hat die Gesundheitswirtschaft in Aufregung versetzt: „Die Akteure im Gesundheitswesen suchen Rechtssicherheit und finden sie nicht. Das Geschäft mit der Angst blüht“, sagt Prof. Dr. Hendrik Schneider, Strafrechtler von der Universität Leipzig.
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Reha und Qualitätssicherung: Sitzen Reha und Akutversorger noch in einem Boot?
24.01.2017

Noch Monate nach dem Implantieren eines künstlichen Hüft- oder Kniegelenks übermittelt der Patient tagtäglich Daten zu seinem Befinden über eine Smartphone-App an die beteiligten Mediziner. Er führt auf seinem Handy ein einfach zu bedienendes Patiententagebuch, zu dem vor allem der tägliche Klick auf den aktuellen Wert einer Schmerzskala gehört. Der Nutzen für den Patienten liegt in hilfreicher Information von der App, beispielsweise zu physiotherapeutischen Übungen, den Nutzen für die Mediziner bieten umfangreiche Daten, die vor allem zur Qualitätssicherung genutzt werden können.
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Wem vertraut man in Zukunft mehr: Dem Arzt oder Dr. Watson?
17.01.2017

Die Ärzte waren ratlos, doch IBMs Supercomputer Watson benötigte nur zehn Minuten, um das Leben einer Patientin zu retten. Was sich wie Science-Fiction liest, geschah im letzten Jahr in Japan. Ärzte hatten eine 60-jährige Patientin monatelang erfolglos gegen akute myolische Leukämie behandelt – aber die Diagnose war falsch. Schließlich gaben sie die genetischen Daten der Patientin zum Abgleich mit Dr. Watson. Dieser fand binnen weniger Minuten unter 20 Millionen Datensätzen einen Hinweis auf den tatsächlichen Erkrankungstyp. Die Patientin wurde gerettet.
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Krankenhäuser: Digitalisierung ist Stellhebel für Qualitäts- und Effizienzgewinne
10.01.2017

Krankenhäuser beklagen, dass sich die "Schere" zwischen nicht beeinflussbaren Kosten- und möglichen Erlössteigerungen von Jahr zu Jahr weiter öffnet - und sich diese Situation durch das Krankenhausstrukturgesetz verschärft. Die Krankenhäuser müssen daher dringend von "innen heraus" effizienter werden, wollen sie auf dem Markt bestehen.
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Morbi-RSA: Beim Geld hört die Freundschaft auf
10.11.2016

Insider waren keineswegs überrascht, als der Vorstandsvorsitzende der Techniker Krankenkasse kürzlich im Interview beklagte, dass der morbiditätsorientierte Risikostrukturausgleich der Gesetzlichen Krankenversicherung zum Missbrauch einlade. Bereits acht Jahre zuvor, im Jahr 2008, hatte das Bundesversicherungsamt erstmals Krankenkassen in Sachen „Morbi-RSA“ gerügt. „Krankenkassen, die Ärzte – zum Teil sogar mit Geldprämien – veranlassen, ihre Diagnosen nachträglich zu verändern, um mehr Geld aus dem Gesundheitsfonds zu bekommen, verhalten sich rechtswidrig“, so damals der Präsident des Bundesversicherungsamtes, Josef Hecken, heute Unparteiischer Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschusses.
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Gesundheitskongress des Westens 2016

Besucherrekord beim zehnten Gesundheitskongress des Westens
09.03.2016

Köln, 09.03.2016 - Der zum zehnten Mal ausgerichtete Gesundheitskongress des Westens ist am Mittwoch erfolgreich zu Ende gegangen. Unter dem Motto "Gutes Personal - Gute Medizin" diskutierten rund 950 Teilnehmer aus der Gesundheitspolitik und allen Bereichen der Gesundheitswirtschaft neben vielen anderen Themen über die Personalkrise im Gesundheitswesen und Wege zu deren Lösung.
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Bettenabbau im Klinikmarkt: RWI plädiert für Einrichtung einer „Bad Bank“
09.03.2016

Köln, 09.03.2016 - Das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) hat die Einrichtung einer „Bad Bank“ zur Schließung unwirtschaftlicher Krankenhäuser vorgeschlagen. Krankenhausträger sollen ihre nicht mehr zukunftsfähigen Klinikstandorte – nach Prüfung der Entbehrlichkeit für die örtliche Versorgung – an die „Bad Bank“ abgeben und von ihr kostenlos abwickeln lassen, wie Prof. Dr. Boris Augurzky vom RWI heute auf dem Gesundheitskongress des Westens in Köln erläuterte.
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„Ein Mangelberuf ist eine Integrationschance!“ - Gröhe auf dem Gesundheitskongress des Westens
08.03.2016

Köln, 08.03.2016 - Zum Auftakt des heute in Köln beginnenden Gesundheitskongresses des Westens hat Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) darauf hingewiesen, dass es im Gesundheitswesen – trotz bereits jetzt extrem angespannter Personalsituation – auch weiterhin einen wachsenden Bedarf an Arbeitskräften geben wird.
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Zusatzbeiträge: Solidarprinzip auf der Kippe?
25.02.2016

Köln, 25.02.2016 - Richtet der Zusatzbeitrag in der Gesetzlichen Krankenversicherung mehr Schaden an als er nützt? Es gibt Anzeichen für dramatische Veränderungen der deutschen Krankenkassenlandschaft sowie der Mitglieder- und Versichertenstruktur. Ist hier und jetzt ein Umsteuern nötig – eventuell eine Rückkehr zur paritätischen Finanzierung, wie vielerorts gefordert wird?
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Pressekonferenz beim Gesundheitskongress des Westens 2016
23.02.2016

Köln, 23.02.2016 - Wir laden Sie als Medienvertreter herzlich zur Teilnahme am Gesundheitskongress des Westens 2016 im Kölner Kongresszentrum Gürzenich ein.
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Krankenhäuser: Immobilien bestimmen zunehmend wirtschaftlichen Erfolg
16.02.2016

Köln, 16.02.2016 - Wegen des hohen Modernisierungsdrucks in Krankenhäusern gibt es aktuell 1.000 Bauprojekte, davon ein Viertel Neubauten. Die meisten werden sich massiv auf die Ertragssituation auswirken.
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Brauchen wir eine „Bad Bank“ für Krankenhäuser?
09.02.2016

Köln, 09.02.2016 - Viele deutsche Krankenhäuser erwirtschaften keine Gewinne, sondern leben seit Jahren von der Substanz – Investitionen, die eigentlich notwendig wären, unterbleiben. Schätzungen des Investitionsdefizites reichen von vorsichtigen 12 bis zu 50 Milliarden Euro. Geld, das die Bundesländer nicht zu investieren bereit oder in der Lage waren. Die Politik setzte stattdessen auf den Abbau von Überkapazitäten, die durch ständig sinkende Krankenhausverweilzeiten der Patienten kontinuierlich entstehen.
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Arztberuf vor tiefgreifendem Wandel durch den modernen Google-Patienten?
02.02.2016

Köln, 02.02.2016 - „Doctor on Demand“ ist der Name einer US-amerikanischen Smartphone-App, mit der Patienten sich per Video von Callcenter-Ärzten telemedizinischen Rat ohne Wartezeit holen können. Der Name der App wie auch die Funktionalität lassen erahnen, in welch grundlegender Weise der Arztberuf sich in absehbarer Zeit verändern könnte – auch wenn Fernbehandlung via App hierzulande einstweilen noch verboten ist.
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Reha-Kliniken der Versicherungsträger: Abschottung vor Konkurrenz?
14.01.2016

Köln, 14.01.2016 - Der Streit ist kompliziert, aber es geht um einen Milliardenmarkt: Bevorteilen Sozialversicherungsträger, beispielsweise die Deutsche Rentenversicherung, ihre eigenen Reha-Einrichtungen bei der Zuweisung von Patienten – und das auch noch zum Nachteil der Beitragszahler?
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Krankenkassen: DAK-Chef hält Zusatzbeitrag für „unsinnig“
15.12.2015

Köln, 15.12.2015 - Der Anfang des Jahres eingeführte einkommensabhängige Zusatzbeitrag in der gesetzlichen Krankenversicherung entzweit zunehmend das Lager der Krankenkassen. Der Vorstandsvorsitzende der drittgrößten deutschen Kasse, Herbert Rebscher, kritisiert jetzt: "Unsinniger Preiswettbewerb und schleichender Rückzug der Arbeitgeber aus der Finanzverantwortung sind die Ergebnisse der Einführung von Zusatzbeiträgen in der gesetzlichen Krankenversicherung. Da eine konsequente ordnungspolitische Ausrichtung fehlt, gerät zusehends das eigentliche Ziel einer sozialen Krankenversicherung aus dem Blick."
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Gesundheitskongress des Westens: Programm steht online
04.12.2015

Köln, 04.12.2015 - Ab sofort können Sie das Programm vom Gesundheitskongress des Westens, dem führenden Kongress für Gesundheitspolitik und Gesundheitswirtschaft im Westen Deutschlands, online einsehen.
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Breite Themenpalette, Fokus liegt auf Personal
04.09.2015

Köln, 04.09.2015 - Es sind nur noch sechs Monate bis zur Eröffnung des Gesundheitskongresses des Westens durch Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe. Die prallgefüllte Agenda der Gesundheitspolitik und die wachsende Zahl wichtiger Zukunftstrends garantieren eine große inhaltliche Vielfalt des Kongresses. Schwerpunktthema ist jedoch die immer dringlichere Herausforderung, gutes Personal für das Gesundheitswesen zu finden.
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Gutes Personal - Gute Medizin
20.08.2015

Köln, 20.08.2015 - Lebenserwartung und Durchschnittsalter der Deutschen steigen immer weiter an - und mit ihnen die Morbidität. Gleichzeitig schafft medizinischer Fortschritt ständig zusätzliche diagnostische und therapeutische Optionen.
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