Gesundheitskongress des Westens 2017

Gesundheitskongress des Westens mit nahezu 1.000 Teilnehmern
08.03.2017

Der Gesundheitskongress des Westens in Köln ist heute am späten Nachmittag, nach zwei Tagen intensiven gesundheitspolitischen Austauschs unter fast 1.000 Teilnehmern aus allen Bereichen der Gesundheitspolitik und der Gesundheitswirtschaft, zu Ende gegangen.
Mehr lesen

Viel Prominenz aus der Gesundheitsbranche trifft sich in Köln
02.03.2017

Wie eine gute Versorgung über die Sektorengrenzen hinweg gewährleistet werden kann, wird nicht nur eines der bestimmenden Themen der nächsten Legislaturperiode des Bundestages sein, wie alle großen Parteien bekunden. Es ist auch das Leitthema beim Gesundheitskongress des Westens, der am kommenden Dienstag in Köln beginnt.
Mehr lesen

Krankenhausstrukturgesetz scharf gestellt: Bilanz und 1. Erfahrungen
21.02.2017

Zwar hat der Gesetzgeber mit dem Krankenhausstrukturgesetz das zentrale Problem der Krankenhausfinanzierung, nämlich die Investitionsfinanzierung durch die Bundesländer, wieder einmal ausgeklammert beziehungsweise mit dem Strukturfonds zu Lasten der Beitragszahler aufgeschoben. Dennoch beinhaltet das Gesetz eine Vielzahl wichtiger und konfliktreicher Umsetzungsaufträge für die Partner der Selbstverwaltung.
Mehr lesen

Betriebliches Gesundheitsmanagement: Neue Chancen auch für kleine Unternehmen?
14.02.2017

Die Bundesregierung will dem Betrieblichen Gesundheitsmanagement, kurz BGM genannt, zum Durchbruch verhelfen: Der Gesetzgeber hat den Krankenkassen mit dem Präventionsgesetz seit Beginn letzten Jahres deutlich mehr finanziellen Spielraum gegeben, um Unternehmen aktiv zu beraten. Denn ein großer Teil der Wirtschaft hielt sich bislang zurück.
Mehr lesen

Kliniken und mehr: Sind integrierte Gesundheitskonzerne das Erfolgsmodell der Zukunft?
08.02.2017

Der Trend zur Konzentration ist rasant: Die Marktentwicklung der letzten Jahrzehnte belegt eindeutig einen Trend in Richtung großer Krankenhausketten und Konzerne. Über 80 Prozent der deutschen Krankenhäuser in privater Trägerschaft gehören etwa zu einem der vier großen Krankenhauskonzerne Helios, Asklepios, Sana und Rhön – und damit fast jedes siebente Krankenhausbett in Deutschland. Doch längst betreiben die „großen Vier“ nicht mehr nur Kliniken, sondern ebenso Medizinische Versorgungszentren, Reha-Einrichtungen und anderes mehr.
Mehr lesen

Anti-Korruptionsgesetz: Generalverdacht für Kooperationen im Gesundheitswesen?
01.02.2017

Das seit Juni letzten Jahres geltende Anti-Korruptionsgesetz hat die Gesundheitswirtschaft in Aufregung versetzt: „Die Akteure im Gesundheitswesen suchen Rechtssicherheit und finden sie nicht. Das Geschäft mit der Angst blüht“, sagt Prof. Dr. Hendrik Schneider, Strafrechtler von der Universität Leipzig.
Mehr lesen

Reha und Qualitätssicherung: Sitzen Reha und Akutversorger noch in einem Boot?
24.01.2017

Noch Monate nach dem Implantieren eines künstlichen Hüft- oder Kniegelenks übermittelt der Patient tagtäglich Daten zu seinem Befinden über eine Smartphone-App an die beteiligten Mediziner. Er führt auf seinem Handy ein einfach zu bedienendes Patiententagebuch, zu dem vor allem der tägliche Klick auf den aktuellen Wert einer Schmerzskala gehört. Der Nutzen für den Patienten liegt in hilfreicher Information von der App, beispielsweise zu physiotherapeutischen Übungen, den Nutzen für die Mediziner bieten umfangreiche Daten, die vor allem zur Qualitätssicherung genutzt werden können.
Mehr lesen

Wem vertraut man in Zukunft mehr: Dem Arzt oder Dr. Watson?
17.01.2017

Die Ärzte waren ratlos, doch IBMs Supercomputer Watson benötigte nur zehn Minuten, um das Leben einer Patientin zu retten. Was sich wie Science-Fiction liest, geschah im letzten Jahr in Japan. Ärzte hatten eine 60-jährige Patientin monatelang erfolglos gegen akute myolische Leukämie behandelt – aber die Diagnose war falsch. Schließlich gaben sie die genetischen Daten der Patientin zum Abgleich mit Dr. Watson. Dieser fand binnen weniger Minuten unter 20 Millionen Datensätzen einen Hinweis auf den tatsächlichen Erkrankungstyp. Die Patientin wurde gerettet.
Mehr lesen

Krankenhäuser: Digitalisierung ist Stellhebel für Qualitäts- und Effizienzgewinne
11.01.2017

Krankenhäuser beklagen, dass sich die „Schere“ zwischen nicht beeinflussbaren Kosten- und möglichen Erlössteigerungen von Jahr zu Jahr weiter öffnet – und sich diese Situation durch das Krankenhausstrukturgesetz verschärft. Die Krankenhäuser müssen daher dringend von „innen heraus“ effizienter werden, wollen sie auf dem Markt bestehen.
Mehr lesen

Kernaufgabe der nächsten Legislaturperiode: Überwindung der Sektorentrennung
15.12.2016

Deutschlands Niedergelassene sind sauer: Die Vergütungsregelungen sind für kaum einen Arzt noch nachvollziehbar, kritisieren Standesvertreter. So lag beispielsweise laut der Kassenärztlichen Bundesvereinigung der Honorarumsatz eines niedergelassenen Kardiologen in Bremen im Jahr 2013 mit 129 Euro pro Quartal und Behandlungsfall beim Dreifachen seiner Kollegen in Thüringen, die nur 43 Euro erzielten. Trotz Anpassungsmaßnahmen, vor allem durch das GKV-Versorgungsstärkungsgesetz im Jahr 2015, sind regionale Unterschiede nach wie vor unerklärlich groß.
Mehr lesen

Kongress-Programm steht online
05.12.2016

Ab sofort können Sie das Programm vom Gesundheitskongress des Westens, dem führenden Kongress für Gesundheitspolitik und Gesundheitswirtschaft im Westen Deutschlands, online einsehen.
Mehr lesen

Jetzt noch vergünstigt anmelden: Frühbucherrabatt bis zum 5. Dezember 2016
28.11.2016

Noch einige Tage können Sie in den Genuss des günstigen Frühbuchertarifs für den Gesundheitskongress des Westens kommen. Er gilt bis zum 5. Dezember 2016. Melden Sie sich am besten gleich an!
Mehr lesen

RWI-Studie: Ist der Pflegemangel etwa nur Einbildung?
16.11.2016

Das Ergebnis einer kürzlich publizierten Studie des RWI Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung (zusammen mit der Universität Bielefeld) überraschte: Ungeachtet der Veränderungen im Pflegedienst sei nach derzeitiger Datenlage keine Verschlechterung der Versorgungsqualität in den vergangenen Jahren zu beobachten. Bei objektiven Qualitätsindikatoren sei sogar eine leichte Verbesserung festzustellen. Hierunter fallen Indikatoren nach der Qualitätssicherung mit Routinedaten (QSR), des AQUA-Instituts und dem BQS Institut für Qualität und Patientensicherheit. Die durch Patienten empfundene, über Fragebogen gemessene Versorgungsqualität blieb konstant auf hohem Niveau. "Insofern ist abzuraten, zusätzliche Vorgaben an Mindestbesetzungen in der Pflege zu schaffen", resümiert die Studie.
Mehr lesen

Morbi-RSA: Beim Geld hört die Freundschaft auf
02.11.2016

Insider waren keineswegs überrascht, als der Vorstandsvorsitzende der Techniker Krankenkasse kürzlich im Interview beklagte, dass der morbiditätsorientierte Risikostrukturausgleich der Gesetzlichen Krankenversicherung zum Missbrauch einlade. Bereits acht Jahre zuvor, im Jahr 2008, hatte das Bundesversicherungsamt erstmals Krankenkassen in Sachen „Morbi-RSA“ gerügt. „Krankenkassen, die Ärzte – zum Teil sogar mit Geldprämien – veranlassen, ihre Diagnosen nachträglich zu verändern, um mehr Geld aus dem Gesundheitsfonds zu bekommen, verhalten sich rechtswidrig“, so damals der Präsident des Bundesversicherungsamtes, Josef Hecken, heute Unparteiischer Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschusses.
Mehr lesen

Verbesserung der sektorenübergreifenden Versorgung und Bedarfsplanung
09.09.2016

Vor über 80 Jahren wurde das deutsche Gesundheitswesen in Sektoren aufgeteilt – in einen ambulanten und einen stationären Sektor, in Akut-Krankenhäuser und Reha, in Kranken- und Pflegekassen. Die Sektoren existieren bis heute – und die unzureichende Zusammenarbeit zwischen ihnen stellt für Experten eines der größten Zukunftsprobleme des deutschen Gesundheitswesens dar. Folge sind unter anderem Verschwendung, unzureichende Behandlung, mangelnde Abstimmung und vermeidbare Krankenhausaufenthalte.
Mehr lesen

Brücken bauen – Gute Versorgung über Sektorengrenzen hinweg
06.07.2016

Wenn am 7. und 8. März 2017 in Köln der Gesundheitskongress des Westens stattfindet, geht es vor allem um die Überwindung von Mauern im deutschen Gesundheitswesen.
Mehr lesen

Gesundheitskongress des Westens 2016

  • Besucherrekord beim zehnten Gesundheitskongress des Westens
    09.03.2016

    Der zum zehnten Mal ausgerichtete Gesundheitskongress des Westens ist am Mittwoch erfolgreich zu Ende gegangen. Unter dem Motto "Gutes Personal - Gute Medizin" diskutierten rund 950 Teilnehmer aus der Gesundheitspolitik und allen Bereichen der Gesundheitswirtschaft neben vielen anderen Themen über die Personalkrise im Gesundheitswesen und Wege zu deren Lösung.
    Mehr lesen
  • Gesundheitskongress des Westens lockt viel Polit-Prominenz nach Köln
    01.03.2016

    Qualifizierte und engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind die entscheidende Grundlage für gute Medizin und Pflege. Und sie sind Garant für eine erfolgreiche Zukunft von Gesundheitsunternehmen. Wie aber gewinnt und hält man gutes Personal? Was für innovative Recruiting-Strategien gibt es? Was macht Arbeitgeber attraktiv für Mitarbeiter? Welche Rolle können Fachkräfte aus dem Ausland spielen?
    Mehr lesen
  • Zusatzbeiträge: Solidarprinzip auf der Kippe?
    24.02.2016

    Richtet der Zusatzbeitrag in der Gesetzlichen Krankenversicherung mehr Schaden an als er nützt? Es gibt Anzeichen für dramatische Veränderungen der deutschen Krankenkassenlandschaft sowie der Mitglieder- und Versichertenstruktur. Ist hier und jetzt ein Umsteuern nötig – eventuell eine Rückkehr zur paritätischen Finanzierung, wie vielerorts gefordert wird?
    Mehr lesen
  • GdW 2016 | Krankenhäuser: Immobilien bestimmen zunehmend wirtschaftlichen Erfolg
    17.02.2016

    Wegen des hohen Modernisierungsdrucks in Krankenhäusern gibt es aktuell 1.000 Bauprojekte, davon ein Viertel Neubauten. Die meisten werden sich massiv auf die Ertragssituation auswirken.
    Mehr lesen
  • GdW 2016 | Brauchen wir eine „Bad Bank“ für Krankenhäuser?
    10.02.2016

    Viele deutsche Krankenhäuser erwirtschaften keine Gewinne, sondern leben seit Jahren von der Substanz – Investitionen, die eigentlich notwendig wären, unterbleiben. Schätzungen des Investitionsdefizites reichen von vorsichtigen 12 bis zu 50 Milliarden Euro. Geld, das die Bundesländer nicht zu investieren bereit oder in der Lage waren. Die Politik setzte stattdessen auf den Abbau von Überkapazitäten, die durch ständig sinkende Krankenhausverweilzeiten der Patienten kontinuierlich entstehen.
    Mehr lesen
  • Arztberuf vor tiefgreifendem Wandel durch den modernen Google-Patienten?
    02.02.2016

    „Doctor on Demand“ ist der Name einer US-amerikanischen Smartphone-App, mit der Patienten sich per Video von Callcenter-Ärzten telemedizinischen Rat ohne Wartezeit holen können. Der Name der App wie auch die Funktionalität lassen erahnen, in welch grundlegender Weise der Arztberuf sich in absehbarer Zeit verändern könnte – auch wenn Fernbehandlung via App hierzulande einstweilen noch verboten ist.
    Mehr lesen
  • REHA-DIALOG am 8. März 2016
    01.02.2016

    Kontroverse Themen werden den Reha-Dialog beschäftigen, wie etwa neue Wege einer gesundheitsökonomisch effektiven Patientensteuerung oder Ansätze zu einer gerechteren Vergütung. Außerdem geht es um die psychosomatische Versorgung und um die Bedeutung der Vernetzung. Es gibt also viel Diskussionsbedarf!
    Mehr lesen
  • Qualitätsabhängige Finanzierung der Krankenhäuser: Funktioniert das in der Praxis?
    27.01.2016

    Die Idee klingt bestechend: Krankenhäuser, die Patienten nachweisbar mit besonders guter Qualität behandeln, sollen durch Zuschläge finanziell belohnt werden. Und jene, die bei bestimmten Qualitätsparametern stark unterdurchschnittlich bewertet werden, erhalten nur eine um bestimmte Abschläge reduzierte Vergütung.
    Mehr lesen
  • Modernisierungsstau in Krankenhäusern: Was kann Outsourcing leisten?
    18.01.2016

    Vor zehn Jahren hat die Berliner Charité eine ganze Reihe von ehedem selbst betriebenen Leistungsbereichen outgesourct: die Betriebstechnik für ihre Gebäude, die medizintechnische Infrastruktur, die Sterilisation, die Bettenaufbereitung, die Verpflegung von Patienten und Mitarbeitern und anderes mehr. Bereits acht Jahre später beliefen sich die Einsparungen auf rund 300 Millionen Euro.
    Mehr lesen
  • Reha-Kliniken der Versicherungsträger: Abschottung vor Konkurrenz?
    13.01.2016

    Der Streit ist kompliziert, aber es geht um einen Milliardenmarkt: Bevorteilen Sozialversicherungsträger, beispielsweise die Deutsche Rentenversicherung, ihre eigenen Reha-Einrichtungen bei der Zuweisung von Patienten – und das auch noch zum Nachteil der Beitragszahler?"
    Mehr lesen
  • GdW 2016 | Krankenkassen: DAK-Chef hält Zusatzbeitrag für „unsinnig“
    16.12.2015

    Der Anfang des Jahres eingeführte einkommensabhängige Zusatzbeitrag in der gesetzlichen Krankenversicherung entzweit zunehmend das Lager der Krankenkassen. Der Vorstandsvorsitzende der drittgrößten deutschen Kasse, Herbert Rebscher, kritisiert jetzt: "Unsinniger Preiswettbewerb und schleichender Rückzug der Arbeitgeber aus der Finanzverantwortung sind die Ergebnisse der Einführung von Zusatzbeiträgen in der gesetzlichen Krankenversicherung. Da eine konsequente ordnungspolitische Ausrichtung fehlt, gerät zusehends das eigentliche Ziel einer sozialen Krankenversicherung aus dem Blick."
    Mehr lesen
  • GdW 2016 | Kongress-Programm steht online
    07.12.2015

    Ab sofort können Sie das Programm vom Gesundheitskongress des Westens, dem führenden Kongress für Gesundheitspolitik und Gesundheitswirtschaft im Westen Deutschlands, online einsehen. Hier auf unserer Website finden Sie auch weitere Informationen und dort können Sie sich auch gleich zum Kongress anmelden.
    Mehr lesen
  • Jetzt noch vergünstigt anmelden: Frühbucherrabatt bis zum 4. Dezember 2015
    27.11.2015

    Noch einige Tage können Sie in den Genuss des günstigen Frühbuchertarifs für den Gesundheitskongress des Westens kommen. Er läuft am 4. Dezember 2015 aus. Melden Sie sich am besten gleich an!
    Mehr lesen
  • „Ambulantisierung der Medizin“: Segen für Patienten, Konflikte bei den Leistungserbringern
    13.11.2015

    Für Patienten ist es ein spürbarer medizinischer Fortschritt: Behandlungen, für die man vor Jahren noch stationär in eine Klinik aufgenommen wurde, erfolgen heute oft ambulant. Vor allem minimalinvasives Operieren macht es möglich.
    Mehr lesen
  • GdW 2016 | Empirische Studie: Rationierung zunehmend Alltag in deutschen Kliniken
    21.10.2015

    45 Prozent der deutschen Chefärzte nehmen häufige Entscheidungskonflikte zwischen ärztlichen Zielsetzungen und wirtschaftlichem Druck wahr, so der Essener Gesundheitswissenschaftler Prof. Dr. Jürgen Wasem, der in einer Befragung von über 2.100 Chefärzten, Pflegedienstleitern und -direktoren sowie Geschäftsführern und kaufmännischen Direktoren festgestellt hat, dass sich die schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen deutscher Kliniken auch auf die Patientenversorgung auswirken.
    Mehr lesen
  • GdW 2016: Breite Themenpalette, Fokus liegt auf Personal
    04.09.2015

    Es sind nur noch sechs Monate bis zur Eröffnung des Gesundheitskongresses des Westens durch Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe. Die prallgefüllte Agenda der Gesundheitspolitik und die wachsende Zahl wichtiger Zukunftstrends garantieren eine große inhaltliche Vielfalt des Kongresses. Schwerpunktthema ist jedoch die immer dringlichere Herausforderung, gutes Personal für das Gesundheitswesen zu finden.
    Mehr lesen
  • Gutes Personal - Gute Medizin
    19.08.2015

    Lebenserwartung und Durchschnittsalter der Deutschen steigen immer weiter an - und mit ihnen die Morbidität. Gleichzeitig schafft medizinischer Fortschritt ständig zusätzliche diagnostische und therapeutische Optionen.
    Mehr lesen
  • Bundesgesundheitsminister Gröhe eröffnet den Gesundheitskongress des Westens am 8. März in Köln
    25.06.2015

    Bundesgesundheitsminister Gröhe wird den zehnten Gesundheitskongress des Westens, der am 8. und 9. März 2016 in Köln stattfindet, mit einem Grundsatzvortrag zur Gesundheitspolitik eröffnen.
    Mehr lesen