Gesundheitskongress des Westens 2018

Neue Regierung in NRW: mehr Geld für Krankenhäuser, mehr Medizin-Studienplätze
15.11.2017

In den ersten vier Monaten ihrer Amtszeit hat die neue schwarz-gelbe nordrhein-westfälische Landesregierung deutliche gesundheitspolitische Akzente gesetzt – insbesondere bei bundesweit besonders umstrittenen Themen, wie der Krankenhausversorgung, dem Pflegenotstand und der ambulanten Versorgung in ländlichen Gebieten. Der Gesundheitskongress des Westens wird sich damit intensiv befassen und auch der Frage nachgehen, welche bundespolitischen Impulse sich daraus ergeben könnten.
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Personaleinsatz im Krankenhaus neu denken! Intelligente Arbeitsverteilung: Neue Berufe, veränderte Hierarchien, neuer Personalmix
02.11.2017

Will man die Patientenversorgung im Krankenhaus auf einem qualitativ hohem Stand aufrecht erhalten, braucht man motivierte, gut ausgebildete Mitarbeiter. Nur woher nehmen? Waren bisher nur Ärzte Mangelware, so sind es inzwischen auch Pflegekräfte und das weitere medizinisch-technische Personal. Der Fachkräftemangel ist ein Fakt, dem man mit kurzfristigen und mittelfristigen Lösungen begegnen muss. Für die langfristige Lösung ist auch die Politik gefragt. Kurzfristig kann die Integration von ausländischen Fachkräften mit genügenden Deutschkenntnissen eine wichtige Rolle spielen.
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Gesundheitswesen: Dribbelkünstlern droht die Ersatzbank
29.08.2017

Im deutschen Gesundheitswesen soll es künftig weniger Dribbelkünstler, aber dafür mehr Teamplayer geben – das bringen Gesundheitspolitiker immer häufiger unmissverständlich zum Ausdruck. Von einer Mannschaftsleistung ist gar die Rede, an der es bisher mangele und die nun abgerufen werden müsse. Da, wo es im Zusammenspiel besonders hakt, wird sich die Politik in der kommenden Legislaturperiode einige Ziele setzen: etwa weniger Aufspaltung in den miteinander konkurrierenden Sektoren, eine besser zwischen Bund und Ländern abgestimmte Krankenhauspolitik, eine Einigung der Krankenkassen beim Morbi-RSA sowie ein geeintes Vorgehen von Standesorganisationen, Infrastrukturdienstleistern und Datenschützern bei der Digitalisierung des deutschen Gesundheitswesens.
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