Innovation trotz/wegen knapper Kassen


Gesundheitskongress der Westens 2011 erfolgreich zu Ende gegangen

Der Gesundheitskongress des Westens 2011 ist am 16. März erfolgreich zu Ende gegangen: Die Teilnehmerzahl ist auf rund 800 gestiegen. „An seinem fünften Geburtstag hat sich gezeigt, dass sich der Gesundheitskongress des Westens als Leitkongress der Gesundheitswirtschaft in Nordrhein-Westfalen und darüber hinaus etabliert hat", sagten Kongresspräsident Ulf Fink, Senator a.D., und Veranstalterin Dr. Ingrid Völker, WISO S. E. Consulting GmbH.

Zu den prominenten Gästen in der Essener Philharmonie gehörten neben der NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens, der Staatssekretär beim Bundesgesundheitsminister, Stefan Kapferer, Barmer-GEK-Chefin Birgit Fischer. Staatssekretär Günther Horzetzky vom NRW-Wirtschaftsministerium. Das Kongressmotto lautete „Innovation trotz/wegen knapper Kassen."

Großen Andrang fanden unter anderem Veranstaltungen zum Thema Telemedizin, deren wichtige Bedeutung für die künftige Gesundheitsversorgung auch die Politik unterstrich. Neu beim diesjährigen Kongress war der „Reha-Dialog" mit der Deutschen Rentenversicherung, bei dem es vor allem darum ging, wie es gelingen kann, dass die Menschen möglichst lange und gesund im Erwerbsleben bleiben können.

Vertreter aus Wirtschaft, Politik, Verbänden, Wissenschaft und Medizin nutzten die zwei Kongresstage, um sich über die aktuellen Fragen im Gesundheitswesen auszutauschen und zu diskutieren.