Gipfeltreffen der Gesundheitswirtschaft


Der Gesundheitskongress des Westens hat sich seit seiner Premiere 2007 als Leitkongress in Nordrhein-Westfalen und darüber hinaus etabliert. Der Gesundheitskongress des Westens ist der führende Kongress für Gesundheitspolitik und Gesundheitswirtschaft im Westen Deutschlands. Der Kongress versteht sich als Ideenbörse für eine im Wandel befindliche Wachstumsbranche. Der Bedarf an Information und Austausch ist nach wie vor groß. Regelmäßig nutzen rund 950 Vertreter aus Wirtschaft, Politik, Verbänden, Wissenschaftler und Ärzte die zwei Kongresstage, um sich über die brennenden Fragen im Gesundheitswesen auszutauschen und teilweise kontrovers zu diskutieren.

Zu den prominenten Gästen beim Gesundheitskongress des Westens gehörten schon Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe, Nordrhein-Westfalens Wissenschaftsministerin Svenja Schulze, die Gesundheitssenatoren Cornelia Prüfer-Storcks (Hamburg), Dr. Hermann Schulte-Sasse (Bremen) Mario Czaja (Berlin) und Reinhold Messner als Redner in der Eröffnungsveranstaltung. Sowie neben der Gesundheitsministerin von Nordrhein-Westfalen, Barbara Steffens, der Minister für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen, Garrelt Duin, der Präsident der Bundesärztekammer, Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, der Inhaber des interdisziplinären Grönemeyer Instituts für Mikrotherapie in Bochum, Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer, und Prof. Dr. Jürgen Wasem von der Universität Duisburg/Essen.

 

Fortbildungspunkte für beruflich Pflegende

Für die Teilnahme können insgesamt

10 Fortbildungspunkte (beide Kongresstage) bzw. maximal 6 Punkte pro Kongresstag

bei "RbP – Registrierung beruflich Pflegender" angerechnet werden.

Anerkennung als Ärztliche Fortbildung

Der Gesundheitskongress des Westens 2018 ist von der Ärztekammer Nordrhein mit

12 Fortbildungspunkten (6 Punkte pro Kongresstag)

als ärztliche Fortbildung zertifiziert worden.