Gesundheitskongress des Westens 2017 mit nahezu 1.000 Teilnehmern


Der Gesundheitskongress des Westens in Köln ist, nach zwei Tagen intensiven gesundheitspolitischen Austauschs unter fast 1.000 Teilnehmern aus allen Bereichen der Gesundheitspolitik und der Gesundheitswirtschaft, zu Ende gegangen. Auf dem Kongress, dessen Motto „Brücken bauen – Gute Versorgung über die Sektoren hinweg“ lautete, mahnten Gesundheitspolitiker und Vertreter zahlreicher Institutionen an, dass eine Überwindung der sektoralen Aufspaltung des Gesundheitswesens dringend notwendig sei. Die nordrhein-westfälische Gesundheitsministerin Barbara Steffens kritisierte in ihrer Rede bei der Eröffnung des Kongresses am Dienstagmorgen „die Kluft zwischen ambulantem und stationärem Sektor“ im deutschen Gesundheitswesen. Sie monierte, dass der Patient, „der aus dem Krankenhaus in die ambulante Versorgung überführt wird, praktisch mehr oder weniger ohne Informationen seinen Weg geht – also ohne adäquate Begleitpapiere.“ Die Themenpalette des diesjährigen Kongresses umfasste darüber hinaus beispielsweise auch die Auswirkungen des Krankenhausstrukturgesetzes, eine erste Bilanz des Innovationsfonds und die Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung mit Parität und Bürgerversicherung.

Der Gesundheitskongress des Westens ist der führende Kongress für Gesundheitspolitik und Gesundheitswirtschaft im Westen Deutschlands. Die elfte Auflage der jährlich ausgerichteten Veranstaltung fand im Kölner Kongresszentrum Gürzenich statt.

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Der Gesundheitskongress des Westens 2018 findet am 13. und 14. März 2018 am gleichen Ort statt.
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